unter dem Leitbild "Natur und Bewegung"

Aktuelles aus dem Schulleben

Wir haben Spaß!

Anfang Januar schneite es. Herrlich, endlich Schnee!

Das dachten auch viele unserer Schülerinnen und Schüler. Sie folgten der Einladung der Schulleitung einen Schneemann zu bauen.

Viele lustige Bauten sind entstanden. Die Kinder haben das Wetter genossen und eine schöne Zeit mit ihren Eltern an der frischen Luft verbracht.

Wir hoffen alle auf neuen Schnee. :-)

 

 

Die ersten Wochen liegen hinter uns

Schon ist der erste Unterrichtsmonat um. Alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse haben gemeinsam Unterricht und darüber freuen wir uns sehr. Auch für den Schulhof haben wir eine Lösung gefunden, damit alle eine lange Bewegungspause haben. Ein großes Lob an die Kinder, wie gut sie die Abstand-Hände waschen-Alltagsmaske-Regel einhalten.

Und so konnten wir in der zweiten Schulwoche unseren Schuljahresanfangsgottesdienst feiern. Frau Welcher begrüßte uns. Welche Gedanken man so als Neuling und welche positive Kraft eine Gemeinschaft / eine Gruppe hat, das zeigte sie uns gemeinsam mit unserer 4. Klasse. „Swimmi“ der Fisch hängt deshalb immer noch als Erinnerung bei unseren Erstklässlern.

Als der Zahnarzt in unsere Evangelische Grundschule kam, haben sich die Schüler der Klasse 1 genau angeschaut, was alles in ihren Brotdosen ist. Es wurde sortiert nach gesunden und nicht so gesunden Lebensmitteln. Eine wunderschöne Wandzeitung entstand zu diesem Thema.

Tolle Exemplare von selbst gebastelten Schaufenstern schmücken seit einigen Tagen unser Schulgebäude. Klasse 4 hat gemeinsam mit Frau Hildebrand-Eckert viel Kreativität bewiesen.

Ebenso überraschte Klasse 5 mit ihren Exponaten zu einem Birnen-Gedicht aus dem Deutschunterricht. Viele Themen werden fachübergreifend mit den Kindern bearbeitet.

So wird das auch Klasse 2 in ihrem Igelprojekt erfahren. Das gestaltet die Klassenlehrerin gemeinsam mit den Lehrerinnen aus Sachkunde, Kunst und Musik. Kleine Eulen haben die Schüler bereits zu Hause.

Für viel Wind hat unsere Klasse 3 in den letzten Tagen gesorgt. :-)  Gemeinsam mit Frau Korn waren sie bei Wind und Wetter draußen und haben die Windstärken gemessen, einen Orkan erzeugt (gepustet) sowie Temperaturen notiert. Anschließend wurde es mit dem Wetterbericht verglichen. Nicht immer hat das übereingestimmt.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 haben mit ihren Namen ein Kreuzworträtsel erstellt. Zusammen mit drei positiven Eigenschaften hängt nun ein buntes Plakat an der Wand, was ihnen verdeutlicht, dass eine Klasse aus vielen Personen besteht, die anders sind, eine Gemeinschaft ausmachen und jeder seine guten Seiten hat.

Mit einem selbst hergestellten Puzzle haben wir die Gelegenheit zum 120-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Groß Kölzig genutzt um Danke zu sagen. Unsere Erstklässler erhalten jedes Jahr von den Kameradinnen und Kameraden die Zuckertüte.

Voller Vorfreude erwarten wir im nächsten Monat unsere neuen Vorschulkinder und laden alle interessierten Eltern gemeinsam mit ihren Kindern am 28.11.2020 um 14 Uhr zum Tag der offenen Tür in Form einer Zuckertütenrallye ein.

 

Jedem Anfang liegt ein Zauber inne

Das haben Eltern beim Einschulungsgottesdienst in der Marienkirche Groß Kölzig gespürt. Mit einer Geschichte von Hüten begrüßten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4 der Evangelischen Grundschule ihre Patenkinder - unsere Erstklässler. Symbolisch beHÜTEt wurden sie von dem Lektor Hoffmann und der Kirchengemeinde zu ihrer ersten Schulstunde mit ihrem Klassenlehrer Herrn Dockter geschickt. Mit gegenseitigem Vertrauen, Hilfsbereitschaft untereinander und einer helfenden Hand wird alles gut, sagte Frau Schumann stellvertretend für den Gemeindekirchenrat Groß Kölzig.

Das an diesem Tag Gott ein schönes Zeichen setzen wollte, das steht definitiv fest. Er schickte herrliches Wetter zu unseren neuen Schülerinnen und Schülern. Gemeinsam mit ihm möchten wir sie herzlich willkommen heißen. Wir wünschen ihnen viel Spaß mit ihren Mitschülern, dass die Freude am Lernen nie vergeht und sie sich als individuelle Wesen entwickeln.

Aber auch unseren Klassenstufen 2 bis 6 sagen wir ein fröhliches Hallo. Ihr Lachen und ihre Lebendigkeit füllen zur Freude aller wieder unser Haus.

In diesem Sinne möchten wir mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern ein schönes Schuljahr 2020/2021 begehen. Wir möchten gemeinsam wieder viel bewegen und trotzdem jeden Einzelnen als Individuum wahrnehmen und fördern.

 

Corona-Pandemie

Es war keine einfache Zeit. Aber nun freuen wir uns, dass Ihr wieder da seid.

(Alle Informationen zu diesem Thema wurden aufgrund des großen Umfangs gelöscht.)

 

Es ist immer etwas los!

Normalerweise gestalten meine Mitschülerinnen und Mitschüler unsere Schulgottesdienste mit. Doch Buß- und Bettag ist es anders. Unsere Lehrerinnen und Lehrer zeigen ein Anspiel. Das ist eine schöne Sache. Diesmal ging es um ein Gleichnis. Ein Schäfer hatte viele Schafe. Alle waren ihm gleich wichtig. Plötzlich war eins weg. Sehr gespannt folgten wir der Geschichte. Sie haben es echt lustig gemacht.

Viel Spaß hatten wir auch beim Adventstheater. Einige unserer Mitschüler haben gemeinsam mit zwei Profis das Stück „Der kleine Lord“ aufgeführt. Sie haben vorher ihren Text geübt und einige Lieder. Nach nur einer Probe gab es gleich vor all unsere Schülern und Lehrern die Aufführung. Hut ab, wie mutig sie waren. Manche Rolle schien wie gemacht für genau diesen Schüler.

Einen Tag später haben uns anlässlich unserer Zuckertütenrallye viele zukünftige Erstklässler besucht. Gemeinsam mit Patenkindern aus der Klasse 3 sind sie durch unsere Schule und den Hort gelaufen. Sie waren an vielen Stationen sehr kreativ. In der Zwischenzeit haben sich deren Eltern mit unseren Lehrern unterhalten.

Es würde mich sehr freuen, wenn ich viele Kinder nächstes Schuljahr hier bei uns wiedersehe.

In der Adventszeit war ich mit Klasse 1 in unserer Kirche bei einem Gemeindegottesdienst. Pfarrer Otto zündete die 3. Kerze an. Was aus Kindersicht dahinter steckt, sangen und erzählten uns die Kleinen. Das war echt süß. Anschließend waren wir noch ins Pfarrhaus eingeladen. Vielen Dank an die fleißigen Kuchenbäcker. Hat sehr gut geschmeckt.

In den Winterferien habe ich einige meiner Mitschülerinnen und Mitschüler in der Kirche getroffen. Entweder haben sie beim Krippenspiel mitgespielt oder zugeschaut. Schön, dass ihr wieder in unsere Marienkirche gekommen seid.

Da waren wir auch zu unserem Epiphanias-Gottesdienst. Gleich am ersten Schultag im neuen Kalenderjahr schauten wir dem Anspiel der Klasse 5 zu. Sie nahmen gemeinsam mit Herrn Brendel die Weihnachtsgeschichte erneut auf. Sie erzählten uns viel über den Stern und die Weisen. Es war ein gelungener Start ins Neue Jahr.

 

 

Tag der offenen Tür

Unsere jährliche Tradition der Zuckertütenrallye findet wie immer am Samstag des 1.Advents statt und somit am 30.November 2019.

Es ist ein Tag der offenen Tür in anderer Form.

Gemeinsam mit den Patenschülern ziehen die zukünftigen Erstklässler von Station zu Station auf dem Schulgelände. Basteln, experimentieren und malen werden die Kleinen, während ihre Eltern erfahren, was in den kommenden Monaten alles auf sie zu kommt. Ebenso erhalten alle die Möglichkeit mit Eltern und Lehrern unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig ins Gespräch zu kommen. Auch unser Kooperationspartner, der Hort Rappelkiste, bietet Einblick in sein Angebot. Mit einer Zuckertüte und vielen Informationen über den Schul- und Ganztagsbetrieb verabschieden wir alle in den himmlischen 1.Advent.

Wie die Zeit vergeht!

Ehe wir uns versahen, waren es schon Herbstferien. Doch was ist in den ersten Schulwochen passiert?

Beginnen wir mit der Einschulung.

18 Mädchen und Jungen haben wir in der Sankt Marien Kirche in Groß Kölzig mit ihren Familien und Freunden willkommen geheißen. Nachdem sie gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Dubrau und dem Horterzieher Herrn Hammer die Kirche betraten und in der ersten Reihe mit klopfendem Herzen Platz genommen haben, lauschten sie den Worten von Pfarrer Ibbecken. Er gab Mut auf dem neuen Weg mit. Dass sie nicht allein sind, zeigten ihnen ihre Patenklasse 4.

Viele unterschiedliche Charaktere sind in einer Klasse, begleiten uns ein Leben lang. Das haben die Patenschüler anhand von verschiedenen Schuharten künstlerisch vorgestellt. Und unter der größten Schuhsohle standen Begriffe wie Gott, Mut, Liebe und Freude. Diese Wörter sollen alle Schüler- und vor allem unsere neuen Erstklässler – in ihrem Schulalltag begleiten.

Fazit dieses emotionalen Tages war für alle: Wir sind nicht allein. Zusammensein macht mehr Spaß!

10 Tage später begaben sich dann alle Schülerinnen und Schüler unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig in die Kirche. Gemeinsam mit Gott haben wir das Schuljahr begrüßt und gleich eine neue Tradition eingeführt.

Unsere gerade frisch eingeschulten Erstklässler haben nämlich ihren ersten großen Auftritt vor der ganzen Schule gehabt. Sie spielten zwei Frösche, die in einer Milchkanne gelandet sind. Der Eine gab auf. Der Andere strampelte und strampelte bis aus der Milch Butter entstand und er so aus der Kanne klettern konnte. Er hat sich angestrengt und wurde dafür mit seinem Leben belohnt. Eine schöne Botschaft, die uns Klasse 1 mit ins Schuljahr gegeben hat.

Und wie zur Bestätigung zu dem, was ihnen ihre Patenklasse vorgespielt hat, sangen sie das Lied: Einfach spitze, dass Du da bist. Worum es dabei geht? Fragen sie einen unserer Erstklässler. :-)

Sehr künstlerisch ging es auch beim Erntedankgottesdienst zu.

Klasse 3 versetzte uns gedanklich in einen Gemüsekorb. Egal ob Gurke oder Kürbis, jeder hatte seine Berechtigung. Es gab immer jemanden, der ein Gemüse besser fand als das andere. Beides muss man pflegen, damit man es ernten kann. Beides lag auf unserem reich gedeckten Erntedank-Gabentisch. Beides fand man auf den gemalten Bildern, die in der Kirche ausgehangen waren.

Pfarrer Heidrich brachte uns noch ein Wort in diesem Gottesdienst nahe. Eins, dass manchmal vergessen wird, aber eine große Bedeutung hat. D A N K E!

5 Buchstaben mit einer starken Kraft. Nicht lang beim Aussprechen, jedoch wirken sie noch lange nach. Überlegt mal! Habt Ihr heute schon einmal Danke gesagt?

Und noch eins zum Schluss.

Das Gemeinschaftsgefühl gestärkt haben diese Jungs.

Beim Fußballturnier in Forst wurden sie mit dem 1. Platz belohnt. Herzlichen Glückwunsch! Auch, wenn es in Kolkwitz beim Finale nicht für einen Podestplatz gereicht hat, sind wir stolz auf Euch.

Bildung mal anders

Was ist typisch christlich zu Ostern? Dieser Frage ging die Klasse 2 unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig nach.

Pünktlich mit dem Glockenschlag begann für all unsere Schülerinnen und Schüler der Ostergottesdienst in der Sankt Marien-Kirche. Mit der Unterstützung der Klasse 5b und ihrer Klassenlehrerin Frau Hildebrand-Eckert hat uns Herr Dr. Reichelt das Thema Freundschaft näher gebracht. Jeder von uns hat welche. Doch manchmal sind wir uns der Bedeutung gar nicht bewusst. Die einfachen Worte unserer Mitschüler öffneten uns die Augen.

Und dann ging es gemeinsam mit Frau Lehmann nach Klein Kölzig zur Bäckerei Labsch. Unter der fachlichen Anleitung von Frau Hedel haben die Kinder der Klasse 2 ihr eigenes Osterbrot gebacken.

Wie lecker diese waren, sieht man an dem Bild. :-)

Aber das war noch nicht alles. Nach einem Frühstück im Pfarrhaus mit Osterwitzen ging es auf den Hof zum Waleien. Bunte Eier rollten über eine Rampe herunter und sorgten für viel Spannung.

Ebenso viel Spaß hatte Klasse 6 bei ihrem Projekttag. Im WAT-Unterricht wurde theoretisch besprochen, wie ein Herd funktioniert, wie man Gerichte zubereitet und welche Arbeitsgeräte man benutzt. Doch das war den Schülerinnen und Schüler zu „langweilig“. Also beschlossen sie gemeinsam mit der Fachlehrerin das Ganze auch praktisch zu erleben.

Aus 33 Rezeptvorschlägen mussten jeweils eine Vor-, eine Haupt- und eine Nachspeise ausgewählt werden. Es wurde der Einkaufszettel geschrieben und natürlich selbst eingekauft. Aber das war nicht alles.

Beim Partyservice „Tischlein deck Dich“ in Hornow empfing man uns freundlich. Unter der Anleitung einer geduldigen Köchin bereiteten wir eine Hühnersuppe zu sowie Rahmgemüse mit Schnitzel.

Für manchen von uns war es das erste Mal, dass er Kartoffeln schälte. Sehr selbständig entstand der KiBa-Quark. Aber auch das Decken des Tisches erfolgte unter dem kritischen Auge einer Servicekraft.

Und zum Schluss? Waren alle glücklich über eine schöne Erfahrung und vor allem satt. Denn es hat soooo lecker geschmeckt!

Vielen herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen des Partyservices und Annett Zeuner. Es hat uns allen sehr gefallen.

Theorie und Praxis erlebten auch unsere Klassen 4a und 4b bei der Radfahrprüfung.

Nachdem im Sachkunde-Unterricht am echten Fahrrad die Fahrtüchtigkeit geprüft und mit Legespielen die Vorfahrt eingeprägt wurde, mussten sich erst einmal alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 der Theorieprüfung stellen. Kurze Zeit später wurden ihre eigenen Fahrräder von der Polizei kontrolliert und schon einen Tag danach erfolgte die praktische Prüfung. Schulterblick und Richtungswechsel sind nur 2 Begriffe, die genau überwacht wurden. Zum Schluss bestanden alle erfolgreich.

Vielen Dank an unsere Streckenposten.

 

Sportlich durch den Frühling

Einen langen Fußmarsch hatten unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 2. Mitte März besuchten sie gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Lehmann den Schafstall in Gahry.

Seit 28 Jahren besteht die Agrar- & Schäfereibetrieb Kaltschmidt. Mit einer kleinen Schafsherde fing alles an. Heute gibt es mittlerweile über 900 Mutterschafe. Diese werden von den Herdenschutzhunden der Rasse "Pyrenäen-Berghund" bewacht.

Alles konnten die Kinder anschauen und sogar berühren.

Nach einer kleinen Stärkung ging es den weiten Weg zu Fuß zurück nach Groß Kölzig. Hut ab!

Sport in einer anderen Art erlebten Schüler aus unserer Evangelischen Grundschule mit ihrem AG-Leiter Herrn Feher beim 11. Schachturnier der Grundschulen in Spremberg. Hervorheben möchten wir die Leistung von Tobi. Er spielt erst seit einem Jahr Schach. „Schach ist gar nicht so einfach. Jeder Spieler muss etwa zwei Züge im Voraus denken, um das Spiel für sich zu entscheiden“, sagt er. Dass er das kann, hat er bewiesen. Tobi gewann alle Spiele seiner Altersklasse und durfte sich am Ende über den Schach-Pokal freuen. Aber auch Lukas aus seiner Klasse hat mit einem 4. Platz sehr gut abgeschnitten.

Als jüngster Spieler wurde unser Schüler Jannis ausgezeichnet. Bereits in der 1. Klasse stellt er sich der Herausforderung, in der Schach-AG Mitschülern höherer Klassen in diesem strategischen Brettspiel als „Gegner“ zu haben.

Wir sind stolz auf Euch!

Nicht vergessen möchten wir unseren Schüler Jaden. Er erkämpfte sich nicht nur beim Spreewaldpokal in Lübben Gold. Seine Judo-Fähigkeiten stellte er ebenso erfolgreich bei den Bezirksmeisterschaften unter Beweis. Gratulation von uns!

P.S.: Wir möchten aber unsere Künstler nicht unerwähnt lassen. Beim 49. Internationalen Jugendwettbewerb „Jugend creativ“ haben auch wir Bilder eingereicht. Unter der fachlichen Unterstützung von Frau Hildebrand-Eckert haben sich Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Musik bewegt“ im Kunstunterricht beschäftigt. Aus den vielen künstlerischen Arbeiten fiel es den Juroren nicht leicht, die besten Werke auszuwählen. Unser Tobi gehörte zu den 15 Preisträgern und erhielt ebenso wie Tim als ein Gewinner der Kategorie „Quiz“ eine Urkunde. Wir gratulieren natürlich auch zu dieser Auszeichnung.

 

Wie die Zeit vergeht

Dreimal umgedreht und schon ist es März. ;-) Auch wir Schüler wundern uns manchmal, wo denn die Zeit geblieben ist.

Anfang des Jahres haben wir gemeinsam das Epiphanias-Fest gefeiert. Klasse 2 hat uns die Geschichte rund um die Drei Heiligen Könige nahe gebracht. Gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Lehmann gestalteten sie als Tradition den Regionalgottesdienst in Eichwege mit.

Erlebnisreich waren dann die Tage bis zur Zeugnisausgabe und auch danach. So waren zwei unserer Klassen im Piccolo-Theater und haben den „Karneval der Tiere“ aufgeführt. Wie sich Viertklässler so etwas vorstellen, kann man in unserem Schulgebäude sehen. Dort sind fantasievolle und sehr künstlerische Bilder ausgehangen.


Sie können die einzelnen Bilder nicht genau erkennen? Dann kommen Sie vorbei. An den Wänden unseres Schulhauses finden Sie noch mehr.

Apropos Fasching. Haben Sie uns gehört? Mit einem kräftigen Helau und Trommelwirbel ging es wieder in die Dorflinde. Gemeinsam mit unseren Lehrern und dem Klein Kölziger Karnevalsverein haben wir lustig und laut gefeiert. Es hat uns sehr gefreut, dass nach der Rede des Karnevalspräsidenten wir das tänzerische Können unserer Karnevals-AG bewundern konnten. Die Klasse 6 hat uns mit ihrem Sketch aufgefordert zum Lehrer-Raten. Und danach gab es Musik zum Tanzen.

Wir möchten allen Mitgliedern des Karnevalvereins Danke sagen, die für uns einen freien Tag genommen und dort mit Programm und Musik uns schöne Stunden bereitet haben. Ebenso gilt unser Dank Herrn Borsch, der uns mit Getränken verpflegt hat. Aber auch unsere Gemeindearbeiter möchten wir nicht vergessen. Sie haben uns wieder die Rutsche aufgebaut. Es ist schön zu wissen, dass uns so viele unterstützen.

Am Freitag davor begingen wir wie viele Tausende Christen auf der ganzen Welt den Weltgebetstag. Dieses Jahr lernten wir das Land Slowenien näher kennen. In den altersgemischten Gruppen Steinbock, Lipizzaner, Grottenolm und Bienen (Tiere des Landes) zogen wir von Station zu Station.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer ließen uns die 99 Stufen zur „Wunschglocke“ erklimmen. Anschließend verfassten wir unseren Wunsch. Es wurde abgetaucht in die Grotten auf dem Spuren des Grottenolms. Bei manchem wurde aus dem Tier anschließend mittels Fingerkino ein Drachen. Etwas ruhiger ging es beim Erstellen des Tagesplakates in Puzzleform zu. Und jeder ging am Ende des Tages mit seiner eigenen Biene nach Hause.

Umrahmt von zwei Andachten erfuhren wir über das Leben der Menschen und Tiere so manches. Wussten Sie, dass, wenn man jeden Einwohner des Landes an die Küste stellen würde, er dort genau 2 cm Platz hätte?

Was gibt es noch zu berichten?

Echt stolz sind wir auf unser Ergebnis bei der zweiten naturwissenschaftlichen Olympiade im Forster Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium. Man musste zwanzig Multiple-Choice-Aufgaben rund um das Thema Feuer und Wärme ankreuzen. Es folgten weitere zwanzig Aufgaben. Anschließend wurde von der Theorie in die Praxis gewechselt. Es galt sich vier Experimenten zum gleichen Thema zu stellen. Alles wurde genau dokumentiert. Und dann stand fest: Wir haben gewonnen!!!

Herzlichen Glückwunsch unserem Gewinnerteam und vielen Dank an Frau Mantwill, Frau Schwibs und Herrn Feher, die uns sehr gut darauf vorbereitet haben.

 

Zuckertütenrallye

Auch dieses Jahr haben wir unsere langjährige Tradition fortgeführt und am Samstag des 1. Adventswochenendes unsere Türen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Hort Rappelkiste geöffnet.

Zusammen mit Paten erlebten die zukünftigen Erstklässler unsere Schule. Es wurden schöne Weihnachtsbaumanhänger gebastelt, Fensterbilder gestaltet, leckere Muffins verziert und noch vieles mehr. Zum Abschluss erhielt jeder eine Zuckertüte.

In der Zwischenzeit hatten die Eltern die Möglichkeit gemütlich bei Kaffee mit Lehrern und dem Hortpersonal ins Gespräch zu kommen. Auch standen Eltern, die bereits ein Kind an unserer Evangelischen Grundschule haben, für Fragen zur Verfügung. Wie immer herrschte eine angenehme Atmosphäre, die einlud sich untereinander auszutauschen.

 

Ode an die Freude

Am 30. November wurde für uns ein Adventstheaterstück aufgeführt. Es ging um einen Mann, der eine Einladung zum Dirigieren bekommen hatte. Bedingung war ein Orchester. Und damit fingen die Sorgen an. Wo innerhalb von einem Tag sollte er ein Orchester her bekommen?

Er telefonierte herum, doch niemand hatte Zeit. Unverhofft erhielt er den rettenden Anruf, dass nächsten Tag zur Generalprobe alle Musikinstrumente besetzt sein werden. Und so war es auch. Nur bei weitem nicht so, wie der Schauspieler und wir uns das gedacht haben. Denn statt Menschen standen Tiere vor der Tür. Ein Löwe, der Pauke spielt, war der Erste. Gefolgt wurde er von einer Schildkröte, einem Schaf, einem Adler, einem Wolf, einer Katze, einem Fuchs, einer Maus, einer Gans, drei Eichhörnchen und einem Bär. Das Orchester war komplett. Jedoch gab es ein riesiges Problem. Die Tiere waren hungrig und wollten sich untereinander aufessen.

Also musste schnellstmöglich eine Sitzordnung her. Als auch diese nicht wirklich half, fing der Bär plötzlich an sein Kontrabass zu spielen. Es wurde still, alle lauschten und nahmen dann ihre eigenen Instrumente. Sie vergaßen ihren Hunger und spielten Beethovens 9. Sinfonie – die Ode an die Freude.

Es war Wahnsinn! Ein Schauspieler hat den Dirigenten und das ganze Orchester allein gespielt. Hut ab!

Wir bedanken uns bei unserem Schulträger für dieses schöne Adventsstück.

 

 

Ein Fisch verschluckt

In den letzten Wochen entstanden in unseren Klassen viele bunte Fische. Auf ihnen schrieben die Kinder eine schlechte Tat, für die sie um Vergebung bitten. Doch was hatte es mit dem Fisch auf sich?

Das zeigten unsere Lehrerinnen beim Gottesdienst anlässlich des Buß- und Bettages. Buße tun – umkehren. Beten – an etwas glauben. Diese Begriffe tauchen alle in der biblischen Geschichte „Jona und der Wal“ auf. Jeder Schüler hatte sie schon einmal gehört. Trotzdem lauschten sie ganz gespannt, als diese von den Lehrerinnen mit selbst gebastelten Puppen aufgeführt wurde.

Jona war ein Prophet, der erst nicht dem Wunsch Gottes folgte. Er riss aus und lief auf ein Schiff. Als die Wellen tobten, sahen die Matrosen keine andere Möglichkeit und warfen ihn ins Wasser. Ertrank er im Meer? Nein, Gott schickte einen riesigen Fisch. Ab da gehorchte Jona und warnte die anderen Menschen vor ihrem Unheil. Er selbst baute eine Hütte und wartete darauf, dass die Einwohner von Ninive ihre gerechte Strafe erhielten. Doch das geschah nicht. Dafür wuchs eine schattenspendende Pflanze neben ihm und ging gleich darauf wieder ein. Jona verstand das Wirken von Gott nicht. Doch dieser sagte zu ihm, dass er nicht mit ansehen kann, dass Menschen und Tiere verderben. Erst da begriff der Prophet, dass Gott zu allen Menschen geduldig und barmherzig ist.

Und mit voller Geduld saßen alle Schülerinnen und Schüler auf den Kirchenbänken, lauschten und spürten die Gemeinsamkeit. Das konnte anschließend jeder hören, als sie davon sangen, dass sie stark sind und keine Angst haben. Niemand ist allein. Drei schöne und berührende Lieder wurden diesmal nur von den Kindern mit Gesten begleitet.

Aber was passierte mit den bunten Fischen? Die hat der Wal mit ins große Meer genommen. Was dort oben steht, geht nur dem Kind und Gott etwas an.

 

 

Auf’s Tier gekommen

Tiere begleiteten uns im November nicht nur im Religionsunterricht. Frau Lehmann organisierte den Besuch eines Jägers für unsere Schule.

Für die Klassenstufen eins bis vier war es total spannend zu erfahren, welche Tiere bei uns im Wald leben. Der Jäger erzählte uns, wie sie leben, was sie essen und welche Feinde sie haben. Auf jede Frage ging er mit viel Geduld ein. Wir erfuhren auch, wie eine Jagd abläuft und was man dabei alles beachten muss.

Viele Tiere kannten wir nur aus den Büchern. Es war total faszinierend sie in ihrer lebensechten Größe zu sehen. Natürlich waren sie ausgestopft.

Und zum Abschluss durften wir sogar die mitgebrachten Exemplare sowie viele andere Felle streicheln. Haben Sie schon mal ein Eichhörnchen oder meinen Marder angefasst?

 

 

Unser Apfelprojekt

Wir, die Kinder der Klasse 2 unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig, beschäftigten uns nicht nur in Sachkunde mit dem Apfel.

Wie sieht ein Apfel von innen aus? Welche Farben kann er haben? Wir haben erfahren, wie aus einem Kern ein Apfelbaum wächst, welche Tiere ihn gern naschen und was man alles Leckeres aus dem Obst herstellt.

Dank unserer Klassenlehrerin Frau Lehmann haben wir aus Äpfeln eigenen Saft gemacht. Selbst an einer Holzapfelpresse zu stehen, war sehr interessant. Schälen, schneiden, entkernen und nach etwas Kraft konnten wir schon genießen. Frau Sander hat uns dabei sehr geduldig unterstützt. Bei herrlichem Sonnenschein schmeckte es umso mehr.

Herzlichen Dank möchten wir auch den Mamas von Franziska, Laura, Joshua und Anna’s Papa sagen, denn ohne Euch hätten wir nicht so viel selbst ausprobieren können. Nämlich eine Woche später hieß es wieder schälen. Diesmal wurden knackige Dörräpfel hergestellt, Apfelmus angerührt und schmackhaften Kuchen gebacken.

Und wir haben nur ein Pflaster gebraucht. ;-)

Welche Kräuter man in einer Apfelmarmelade verwenden kann, zeigten uns die liebevollen Mitarbeiter des Kräutergarten Eichweges. Wir durften die Kräuter sogar anfassen, riechen und kosten. Anschließend haben wir sie sogar geschmeckt - es gab Kräuterquark, Heidelbeermarmelade, Pfefferminztee und super leckere Eierkuchen.

Übrigens, auch die Schüler der Klasse 3 haben sich mit der Verarbeitung der Äpfel beschäftigt und waren gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Hildebrand-Eckert in einer Mosterei. Dort haben unsere Mitschüler gesehen, wie das selbst gesammelte Obst zu Saft wird. Wir alle dürfen davon oft in den Mittagspausen kosten.

Allen eine schöne Herbst – Apfel – Zeit!

 

 

Tor!!!

Jungend trainiert für Olympia ist der größte Bundeswettbewerb der Schulen, gehört auch heute noch zu den attraktivsten Wettbewerben im Schulsport. In 15 olympischen Sportarten werden die Wettkämpfe bundesweit in einem aufsteigendem Wettkampfsystem vom Stadt- bzw. Kreisfinale bis zu den Landes- und Bundesfinalveranstaltungen geführt.

Und genau daran haben 10 Jungen aus unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig mit ihrem Sportlehrer Herr Schneider teilgenommen. Sie waren 11 Mann – eine Fußballmannschaft. Der Teamgeist war auf und neben dem Platz zu spüren. Belohnt wurde ihr Einsatz mit einem erfolgreichen 3. Platz. Unsere Gratulation!

 

 

Wie die Zeit vergeht...

Viele Schülern, Eltern und Lehrern haben sich gefragt, wo ist die Zeit hin. Einmal umgedreht und schon sind die Sommerferien vorbei. Das ging besonders den Eltern unserer neuen Klasse 1 so. Die Verabschiedung im Kindergarten, die Vorbereitungen zur Einschulung und dann ist der große Tage da. Und wie in den letzen Jahren war das Wetter auf unserer Seite und die Sonne strahlte mit den leuchtenden Augen der Erstklässler um die Wette.

In der Kirche waren alle Augen auf sie gerichtet, als sie schön gekleidet mit ihrer Klassenlehrerin Frau Daun und ihrer Horterzieherin Frau Schieber eintraten. Herr Dr. Reichelt begrüßte sie im Namen der Kirchengemeinde und der Evangelischen Grundschule Groß Kölzig. Auch ihre Paten aus der Klassenstufe 4 waren da. Sie gestalteten den Gottesdienst mit einem aufschlussreichen Anspiel mit. Denn wie oft hört ein Kind, dass bald der Ernst des Lebens beginnt. Was es damit auf sich hat, erfuhr man an diesem Tag und zum Schulanfangsgottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule.

Und nun? Jetzt sind die ersten Wochen schon wieder um. Es wurde gelacht, gemeinsam gespielt und natürlich schon viel Neues gelernt. Wir begrüßen herzlich all unsere neuen Schülerinnen und Schüler sowie unsere neuen Kollegen im Haus. Manches hat sich in letzter Zeit geändert und vieles ist auch gleich geblieben. Wir wissen noch nicht, was wir alles erleben werden. Und trotzdem freuen wir uns gemeinsam auf die vor uns liegende Zeit. Lasst uns miteinander singen, spielen, loben den Herrn. (Beim Gottesdienst diesmal sogar vierstimmig gesungen. Großes Lob!)

In diesem Sinne möchten wir mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern ein schönes, spannendes und erlebnisreiches Schuljahr 2018/2019 begehen. Wir möchten gemeinsam wieder viel bewegen und trotzdem jeden Einzelnen als Individuum wahrnehmen und fördern.

 

 

Teamtage in der Kreuzbergbaude – Evangelische Tagungsstätte  

Zwei Tage der Vorbereitungswoche – Dienstag (13. August) und Mittwoch (14. August) war das Lehrer-Team der Evangelischen Grundschule Groß Kölzig zur Weiterbildung in der Kreuzbergbaude bei Görlitz. Frau Wittenberg-Tschirch führte ins Kirchenjahr vor dem Hintergrund jüdischer und mit Vergleich muslimischer Feste ein, und Frau Siebers-Koch verbeinbarte Formen, Regeln und Rituale am Hause mit dem Team. Geistlich begleitet wurden wir durch Pfarrer Steffen Kroll.

Die Teamtage wurden gefördert durch die Evangelische Schulstiftung in der EKD

Mit vielen wertvollen Impulsen und Ideen reiste das Team am späten Mittwochnachmittag zurück in Richtung Groß Kölzig, dem neuen Schuljahr 2018/2019 entgegen.

 

In der ersten Unterrichtsstunde erfuhren wir, dass Kinder verschiedener Altersgruppen gemeinsam auf den alten Holzbänken saßen. Geschrieben wurde mit Tinte und Feder oder mit Griffel auf Schiefertafeln. Die Schulranzen und Brotbüchsen von damals waren klein und aus Leder. Wir bestaunten die alte Tafel, das Holzrechengerät und andere alte Schulsachen. Vieles durften wir anfassen und sogar selbst ausprobieren.

 

Die Evangelische Grundschule Groß Kölzig hilft

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Groß Kölzig, wollen mithelfen bei Kampf gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) und nehmen deshalb an der Aktion des Vereins „Deckel drauf“ teil.

Beim Epiphanias-Schulgottesdienst in der Sankt Marien Kirche, der von den Zweitklässlern und ihrer Lehrerin Ilona Feher mitgestaltet wurde, erinnerte uns unser Pfarrer und Schulleiter Dr. Stefan Reichelt nicht nur an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland, auch die ersten Sammelerfolge wurden verkündet. Seit Oktober 2017 haben wir 48 Kilogramm gesammelt, also rund 24 000 Deckel von Milchkartons, Wasser- und Saftflaschen. Damit können bereits 140 Kinder geimpft werden.

Man kann uns nicht bremsen und es wird weiter gesammelt – auch in der Schulküche. Denn die Kosten von 50 Cent je Impfung sind für viele Familien in Entwicklungsländern unerschwinglich. Uns Kindern ist es sehr wichtig, dass wir gemeinsam ein hohes Sammelergebnis erzielen. Wollen Sie uns unterstützen? Dann melden Sie sich.

Aber auch unseren Klassenstufen 2 bis 6 sagen wir ein fröhliches Hallo. Ihr Lachen und ihre Lebendigkeit füllen zur Freude aller wieder unser Haus.

Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern sowie unseren Erstklässlern haben sie am 12. September mit ihrem Gesang den Schuljahresanfangsgottesdienst bereichert. Unsere Klasse 3a brachte uns die Geschichte von den Schwestern Maria und Martha nahe. Dabei geht es um das, was wirklich wichtig ist. Herr Dr. Reichelt erklärte in seinen Worten, dass das manchmal im Auge des Betrachters liegt. Allen war zum Schluss aber klar, dass die Verbundenheit untereinander definitiv dazu gehört.

In diesem Sinne möchten wir mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern ein schönes, spannendes und erlebnisreiches Schuljahr 2017/2018 begehen. Wir möchten gemeinsam wieder viel bewegen und trotzdem jeden Einzelnen als Individuum wahrnehmen und fördern.

 

Gefördert wurden die sehr gelungenen drei Tage durch die Schulstiftung der Evangelischen Kirche in Deutschland,  wofür ich mich im Namen aller teilnehmenden Lehrer recht herzlich bedanken möchte.

Als Mitglied des Kollegiums unserer Schule hoffe ich, dass es weiterhin Angebote in dieser Richtung an unserer Schule geben wird, damit das Team immer besser zusammenwächst.