unter dem Leitbild "Natur und Bewegung"

Aktuelles aus dem Schulleben

Wie die Zeit vergeht

Dreimal umgedreht und schon ist es März. ;-) Auch wir Schüler wundern uns manchmal, wo denn die Zeit geblieben ist.

Anfang des Jahres haben wir gemeinsam das Epiphanias-Fest gefeiert. Klasse 2 hat uns die Geschichte rund um die Drei Heiligen Könige nahe gebracht. Gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Lehmann gestalteten sie als Tradition den Regionalgottesdienst in Eichwege mit.

Erlebnisreich waren dann die Tage bis zur Zeugnisausgabe und auch danach. So waren zwei unserer Klassen im Piccolo-Theater und haben den „Karneval der Tiere“ aufgeführt. Wie sich Viertklässler so etwas vorstellen, kann man in unserem Schulgebäude sehen. Dort sind fantasievolle und sehr künstlerische Bilder ausgehangen.


Sie können die einzelnen Bilder nicht genau erkennen? Dann kommen Sie vorbei. An den Wänden unseres Schulhauses finden Sie noch mehr.

Apropos Fasching. Haben Sie uns gehört? Mit einem kräftigen Helau und Trommelwirbel ging es wieder in die Dorflinde. Gemeinsam mit unseren Lehrern und dem Klein Kölziger Karnevalsverein haben wir lustig und laut gefeiert. Es hat uns sehr gefreut, dass nach der Rede des Karnevalspräsidenten wir das tänzerische Können unserer Karnevals-AG bewundern konnten. Die Klasse 6 hat uns mit ihrem Sketch aufgefordert zum Lehrer-Raten. Und danach gab es Musik zum Tanzen.

Wir möchten allen Mitgliedern des Karnevalvereins Danke sagen, die für uns einen freien Tag genommen und dort mit Programm und Musik uns schöne Stunden bereitet haben. Ebenso gilt unser Dank Herrn Borsch, der uns mit Getränken verpflegt hat. Aber auch unsere Gemeindearbeiter möchten wir nicht vergessen. Sie haben uns wieder die Rutsche aufgebaut. Es ist schön zu wissen, dass uns so viele unterstützen.

Am Freitag davor begingen wir wie viele Tausende Christen auf der ganzen Welt den Weltgebetstag. Dieses Jahr lernten wir das Land Slowenien näher kennen. In den altersgemischten Gruppen Steinbock, Lipizzaner, Grottenolm und Bienen (Tiere des Landes) zogen wir von Station zu Station.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer ließen uns die 99 Stufen zur „Wunschglocke“ erklimmen. Anschließend verfassten wir unseren Wunsch. Es wurde abgetaucht in die Grotten auf dem Spuren des Grottenolms. Bei manchem wurde aus dem Tier anschließend mittels Fingerkino ein Drachen. Etwas ruhiger ging es beim Erstellen des Tagesplakates in Puzzleform zu. Und jeder ging am Ende des Tages mit seiner eigenen Biene nach Hause.

Umrahmt von zwei Andachten erfuhren wir über das Leben der Menschen und Tiere so manches. Wussten Sie, dass, wenn man jeden Einwohner des Landes an die Küste stellen würde, er dort genau 2 cm Platz hätte?

Was gibt es noch zu berichten?

Echt stolz sind wir auf unser Ergebnis bei der zweiten naturwissenschaftlichen Olympiade im Forster Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium. Man musste zwanzig Multiple-Choice-Aufgaben rund um das Thema Feuer und Wärme ankreuzen. Es folgten weitere zwanzig Aufgaben. Anschließend wurde von der Theorie in die Praxis gewechselt. Es galt sich vier Experimenten zum gleichen Thema zu stellen. Alles wurde genau dokumentiert. Und dann stand fest: Wir haben gewonnen!!!

Herzlichen Glückwunsch unserem Gewinnerteam und vielen Dank an Frau Mantwill, Frau Schwibs und Herrn Feher, die uns sehr gut darauf vorbereitet haben.

 

Zuckertütenrallye

Auch dieses Jahr haben wir unsere langjährige Tradition fortgeführt und am Samstag des 1. Adventswochenendes unsere Türen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Hort Rappelkiste geöffnet.

Zusammen mit Paten erlebten die zukünftigen Erstklässler unsere Schule. Es wurden schöne Weihnachtsbaumanhänger gebastelt, Fensterbilder gestaltet, leckere Muffins verziert und noch vieles mehr. Zum Abschluss erhielt jeder eine Zuckertüte.

In der Zwischenzeit hatten die Eltern die Möglichkeit gemütlich bei Kaffee mit Lehrern und dem Hortpersonal ins Gespräch zu kommen. Auch standen Eltern, die bereits ein Kind an unserer Evangelischen Grundschule haben, für Fragen zur Verfügung. Wie immer herrschte eine angenehme Atmosphäre, die einlud sich untereinander auszutauschen.

 

Ode an die Freude

Am 30. November wurde für uns ein Adventstheaterstück aufgeführt. Es ging um einen Mann, der eine Einladung zum Dirigieren bekommen hatte. Bedingung war ein Orchester. Und damit fingen die Sorgen an. Wo innerhalb von einem Tag sollte er ein Orchester her bekommen?

Er telefonierte herum, doch niemand hatte Zeit. Unverhofft erhielt er den rettenden Anruf, dass nächsten Tag zur Generalprobe alle Musikinstrumente besetzt sein werden. Und so war es auch. Nur bei weitem nicht so, wie der Schauspieler und wir uns das gedacht haben. Denn statt Menschen standen Tiere vor der Tür. Ein Löwe, der Pauke spielt, war der Erste. Gefolgt wurde er von einer Schildkröte, einem Schaf, einem Adler, einem Wolf, einer Katze, einem Fuchs, einer Maus, einer Gans, drei Eichhörnchen und einem Bär. Das Orchester war komplett. Jedoch gab es ein riesiges Problem. Die Tiere waren hungrig und wollten sich untereinander aufessen.

Also musste schnellstmöglich eine Sitzordnung her. Als auch diese nicht wirklich half, fing der Bär plötzlich an sein Kontrabass zu spielen. Es wurde still, alle lauschten und nahmen dann ihre eigenen Instrumente. Sie vergaßen ihren Hunger und spielten Beethovens 9. Sinfonie – die Ode an die Freude.

Es war Wahnsinn! Ein Schauspieler hat den Dirigenten und das ganze Orchester allein gespielt. Hut ab!

Wir bedanken uns bei unserem Schulträger für dieses schöne Adventsstück.

 

 

Ein Fisch verschluckt

In den letzten Wochen entstanden in unseren Klassen viele bunte Fische. Auf ihnen schrieben die Kinder eine schlechte Tat, für die sie um Vergebung bitten. Doch was hatte es mit dem Fisch auf sich?

Das zeigten unsere Lehrerinnen beim Gottesdienst anlässlich des Buß- und Bettages. Buße tun – umkehren. Beten – an etwas glauben. Diese Begriffe tauchen alle in der biblischen Geschichte „Jona und der Wal“ auf. Jeder Schüler hatte sie schon einmal gehört. Trotzdem lauschten sie ganz gespannt, als diese von den Lehrerinnen mit selbst gebastelten Puppen aufgeführt wurde.

Jona war ein Prophet, der erst nicht dem Wunsch Gottes folgte. Er riss aus und lief auf ein Schiff. Als die Wellen tobten, sahen die Matrosen keine andere Möglichkeit und warfen ihn ins Wasser. Ertrank er im Meer? Nein, Gott schickte einen riesigen Fisch. Ab da gehorchte Jona und warnte die anderen Menschen vor ihrem Unheil. Er selbst baute eine Hütte und wartete darauf, dass die Einwohner von Ninive ihre gerechte Strafe erhielten. Doch das geschah nicht. Dafür wuchs eine schattenspendende Pflanze neben ihm und ging gleich darauf wieder ein. Jona verstand das Wirken von Gott nicht. Doch dieser sagte zu ihm, dass er nicht mit ansehen kann, dass Menschen und Tiere verderben. Erst da begriff der Prophet, dass Gott zu allen Menschen geduldig und barmherzig ist.

Und mit voller Geduld saßen alle Schülerinnen und Schüler auf den Kirchenbänken, lauschten und spürten die Gemeinsamkeit. Das konnte anschließend jeder hören, als sie davon sangen, dass sie stark sind und keine Angst haben. Niemand ist allein. Drei schöne und berührende Lieder wurden diesmal nur von den Kindern mit Gesten begleitet.

Aber was passierte mit den bunten Fischen? Die hat der Wal mit ins große Meer genommen. Was dort oben steht, geht nur dem Kind und Gott etwas an.

 

 

Auf’s Tier gekommen

Tiere begleiteten uns im November nicht nur im Religionsunterricht. Frau Lehmann organisierte den Besuch eines Jägers für unsere Schule.

Für die Klassenstufen eins bis vier war es total spannend zu erfahren, welche Tiere bei uns im Wald leben. Der Jäger erzählte uns, wie sie leben, was sie essen und welche Feinde sie haben. Auf jede Frage ging er mit viel Geduld ein. Wir erfuhren auch, wie eine Jagd abläuft und was man dabei alles beachten muss.

Viele Tiere kannten wir nur aus den Büchern. Es war total faszinierend sie in ihrer lebensechten Größe zu sehen. Natürlich waren sie ausgestopft.

Und zum Abschluss durften wir sogar die mitgebrachten Exemplare sowie viele andere Felle streicheln. Haben Sie schon mal ein Eichhörnchen oder meinen Marder angefasst?

 

 

Unser Apfelprojekt

Wir, die Kinder der Klasse 2 unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig, beschäftigten uns nicht nur in Sachkunde mit dem Apfel.

Wie sieht ein Apfel von innen aus? Welche Farben kann er haben? Wir haben erfahren, wie aus einem Kern ein Apfelbaum wächst, welche Tiere ihn gern naschen und was man alles Leckeres aus dem Obst herstellt.

Dank unserer Klassenlehrerin Frau Lehmann haben wir aus Äpfeln eigenen Saft gemacht. Selbst an einer Holzapfelpresse zu stehen, war sehr interessant. Schälen, schneiden, entkernen und nach etwas Kraft konnten wir schon genießen. Frau Sander hat uns dabei sehr geduldig unterstützt. Bei herrlichem Sonnenschein schmeckte es umso mehr.

Herzlichen Dank möchten wir auch den Mamas von Franziska, Laura, Joshua und Anna’s Papa sagen, denn ohne Euch hätten wir nicht so viel selbst ausprobieren können. Nämlich eine Woche später hieß es wieder schälen. Diesmal wurden knackige Dörräpfel hergestellt, Apfelmus angerührt und schmackhaften Kuchen gebacken.

Und wir haben nur ein Pflaster gebraucht. ;-)

Welche Kräuter man in einer Apfelmarmelade verwenden kann, zeigten uns die liebevollen Mitarbeiter des Kräutergarten Eichweges. Wir durften die Kräuter sogar anfassen, riechen und kosten. Anschließend haben wir sie sogar geschmeckt - es gab Kräuterquark, Heidelbeermarmelade, Pfefferminztee und super leckere Eierkuchen.

Übrigens, auch die Schüler der Klasse 3 haben sich mit der Verarbeitung der Äpfel beschäftigt und waren gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Hildebrand-Eckert in einer Mosterei. Dort haben unsere Mitschüler gesehen, wie das selbst gesammelte Obst zu Saft wird. Wir alle dürfen davon oft in den Mittagspausen kosten.

Allen eine schöne Herbst – Apfel – Zeit!

 

 

Tor!!!

Jungend trainiert für Olympia ist der größte Bundeswettbewerb der Schulen, gehört auch heute noch zu den attraktivsten Wettbewerben im Schulsport. In 15 olympischen Sportarten werden die Wettkämpfe bundesweit in einem aufsteigendem Wettkampfsystem vom Stadt- bzw. Kreisfinale bis zu den Landes- und Bundesfinalveranstaltungen geführt.

Und genau daran haben 10 Jungen aus unserer Evangelischen Grundschule Groß Kölzig mit ihrem Sportlehrer Herr Schneider teilgenommen. Sie waren 11 Mann – eine Fußballmannschaft. Der Teamgeist war auf und neben dem Platz zu spüren. Belohnt wurde ihr Einsatz mit einem erfolgreichen 3. Platz. Unsere Gratulation!

 

 

Wie die Zeit vergeht...

Viele Schülern, Eltern und Lehrern haben sich gefragt, wo ist die Zeit hin. Einmal umgedreht und schon sind die Sommerferien vorbei. Das ging besonders den Eltern unserer neuen Klasse 1 so. Die Verabschiedung im Kindergarten, die Vorbereitungen zur Einschulung und dann ist der große Tage da. Und wie in den letzen Jahren war das Wetter auf unserer Seite und die Sonne strahlte mit den leuchtenden Augen der Erstklässler um die Wette.

In der Kirche waren alle Augen auf sie gerichtet, als sie schön gekleidet mit ihrer Klassenlehrerin Frau Daun und ihrer Horterzieherin Frau Schieber eintraten. Herr Dr. Reichelt begrüßte sie im Namen der Kirchengemeinde und der Evangelischen Grundschule Groß Kölzig. Auch ihre Paten aus der Klassenstufe 4 waren da. Sie gestalteten den Gottesdienst mit einem aufschlussreichen Anspiel mit. Denn wie oft hört ein Kind, dass bald der Ernst des Lebens beginnt. Was es damit auf sich hat, erfuhr man an diesem Tag und zum Schulanfangsgottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule.

Und nun? Jetzt sind die ersten Wochen schon wieder um. Es wurde gelacht, gemeinsam gespielt und natürlich schon viel Neues gelernt. Wir begrüßen herzlich all unsere neuen Schülerinnen und Schüler sowie unsere neuen Kollegen im Haus. Manches hat sich in letzter Zeit geändert und vieles ist auch gleich geblieben. Wir wissen noch nicht, was wir alles erleben werden. Und trotzdem freuen wir uns gemeinsam auf die vor uns liegende Zeit. Lasst uns miteinander singen, spielen, loben den Herrn. (Beim Gottesdienst diesmal sogar vierstimmig gesungen. Großes Lob!)

In diesem Sinne möchten wir mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern ein schönes, spannendes und erlebnisreiches Schuljahr 2018/2019 begehen. Wir möchten gemeinsam wieder viel bewegen und trotzdem jeden Einzelnen als Individuum wahrnehmen und fördern.

 

 

Teamtage in der Kreuzbergbaude – Evangelische Tagungsstätte  

Zwei Tage der Vorbereitungswoche – Dienstag (13. August) und Mittwoch (14. August) war das Lehrer-Team der Evangelischen Grundschule Groß Kölzig zur Weiterbildung in der Kreuzbergbaude bei Görlitz. Frau Wittenberg-Tschirch führte ins Kirchenjahr vor dem Hintergrund jüdischer und mit Vergleich muslimischer Feste ein, und Frau Siebers-Koch verbeinbarte Formen, Regeln und Rituale am Hause mit dem Team. Geistlich begleitet wurden wir durch Pfarrer Steffen Kroll.

Die Teamtage wurden gefördert durch die Evangelische Schulstiftung in der EKD

Mit vielen wertvollen Impulsen und Ideen reiste das Team am späten Mittwochnachmittag zurück in Richtung Groß Kölzig, dem neuen Schuljahr 2018/2019 entgegen.

 

In der ersten Unterrichtsstunde erfuhren wir, dass Kinder verschiedener Altersgruppen gemeinsam auf den alten Holzbänken saßen. Geschrieben wurde mit Tinte und Feder oder mit Griffel auf Schiefertafeln. Die Schulranzen und Brotbüchsen von damals waren klein und aus Leder. Wir bestaunten die alte Tafel, das Holzrechengerät und andere alte Schulsachen. Vieles durften wir anfassen und sogar selbst ausprobieren.

 

Die Evangelische Grundschule Groß Kölzig hilft

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Groß Kölzig, wollen mithelfen bei Kampf gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) und nehmen deshalb an der Aktion des Vereins „Deckel drauf“ teil.

Beim Epiphanias-Schulgottesdienst in der Sankt Marien Kirche, der von den Zweitklässlern und ihrer Lehrerin Ilona Feher mitgestaltet wurde, erinnerte uns unser Pfarrer und Schulleiter Dr. Stefan Reichelt nicht nur an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland, auch die ersten Sammelerfolge wurden verkündet. Seit Oktober 2017 haben wir 48 Kilogramm gesammelt, also rund 24 000 Deckel von Milchkartons, Wasser- und Saftflaschen. Damit können bereits 140 Kinder geimpft werden.

Man kann uns nicht bremsen und es wird weiter gesammelt – auch in der Schulküche. Denn die Kosten von 50 Cent je Impfung sind für viele Familien in Entwicklungsländern unerschwinglich. Uns Kindern ist es sehr wichtig, dass wir gemeinsam ein hohes Sammelergebnis erzielen. Wollen Sie uns unterstützen? Dann melden Sie sich.

Aber auch unseren Klassenstufen 2 bis 6 sagen wir ein fröhliches Hallo. Ihr Lachen und ihre Lebendigkeit füllen zur Freude aller wieder unser Haus.

Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern sowie unseren Erstklässlern haben sie am 12. September mit ihrem Gesang den Schuljahresanfangsgottesdienst bereichert. Unsere Klasse 3a brachte uns die Geschichte von den Schwestern Maria und Martha nahe. Dabei geht es um das, was wirklich wichtig ist. Herr Dr. Reichelt erklärte in seinen Worten, dass das manchmal im Auge des Betrachters liegt. Allen war zum Schluss aber klar, dass die Verbundenheit untereinander definitiv dazu gehört.

In diesem Sinne möchten wir mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern ein schönes, spannendes und erlebnisreiches Schuljahr 2017/2018 begehen. Wir möchten gemeinsam wieder viel bewegen und trotzdem jeden Einzelnen als Individuum wahrnehmen und fördern.

 

Gefördert wurden die sehr gelungenen drei Tage durch die Schulstiftung der Evangelischen Kirche in Deutschland,  wofür ich mich im Namen aller teilnehmenden Lehrer recht herzlich bedanken möchte.

Als Mitglied des Kollegiums unserer Schule hoffe ich, dass es weiterhin Angebote in dieser Richtung an unserer Schule geben wird, damit das Team immer besser zusammenwächst.